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<pre>Mit dem im Januar eingefahrenen Prestigesieg hatte Jürgen Klopp zudem einmal mehr seinen Status als Guardiola-Schreck untermauert: Immerhin ist der gebürtige Schwabe der einzige Trainer von Rang und Namen, der gegen den spanischen Maestro auf eine positive Bilanz verweisen kann.  <p> Bereits in die unmittelbare WM-Vorbereitung scheinen am Mittwoch die Teams aus Spanien und Italien einzusteigen. Beide früheren Weltmeister nehmen es dann zu vorgerückter Stunde mit prominenten Besuchern aus Südamerika auf.  <p>  Bei der Ermittlung des künftigen ersten Bayern-Jägers scheinen die Kontrahenten nun auf sehr gegensätzliche Erfolgsrezepte zu setzen: <p> Die Stuttgarter müssen nach Frankfurt. Die Frankfurter sind mit Sicherheit im Augenblick nicht auf Rosen gebettet, fußballerischer Art. Sie werden alles geben, um zumindest zu punkten. Der Platz ist noch hart umkämpft und von daher ist Spannung angesagt. <p>  Es sei denn, den Schanzern gelingt eine handfeste Überraschung in Gladbach. Stand jetzt spricht aber herzlich wenig dafür, zumal die Fohlen gerade daheim für gewöhnlich nichts anbrennen lassen.  </pre>


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<pre>In der Tabelle rangiert der amtierende Titelträger jedoch drei Zähler hinter den Borussen auf dem Rang, davor liegt etwas überraschend die TSG Hoffenheim. Auf dem Platz lauert der Überraschungs-Aufsteiger aus Hannover. Die Top-4 sind nur durch vier Punkte getrennt.  <p> Sportfans auf der ganzen Welt werden dieser Tage verwöhnt. Während am 10. Juni die größte Fußball Europameisterschaft aller Zeiten beginnt und im Tennis mit den French Open derzeit das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres bereits voll im Gange ist, steht schon das nächste Highlight an.  <p>  Nach drei Unentschieden aus den ersten drei Spielen der Rückrunde legte der BVB eine kleine Siegesserie hin — die letzten drei Liga-Spiele wurden allesamt gewonnen. Am vergangenen Spieltag mit 1:0 bei Borussia Mönchengladbach. <p> So hatte es für die Krefelder etwa gleich zum Auftakt eine bittere 1:3-Heimschlappe gegen Unterhaching gesetzt. Die nachfolgenden Partien gegen Würzburg (2:0) und Meppen (3:2) wurden dann zwar beide gewonnen, vor allem bei letzterer Begegnung war allerdings auch einiges an Glück dabei. <p>  Da es der vorjährige Erstligist demnächst unter anderem noch mit Freiburg und Nürnberg zu tun bekommt, dürfte ein Dreier beim FSV Frankfurt mittlerweile alternativlos sein: Sollte dieser jedoch gelingen, wird es dann in der Rest-Saison auch für die Bornheimer unangenehm eng.  </pre> 


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<pre> Die Vorzeichen lassen somit vermuten, dass es Frankfurt mit einem absoluten Spezialisten in Sachen Relegation zu tun bekommt: Mit der guten Bilanz von drei Siegen aus den letzten vier Ligaspielen muss sich die Eintracht vor den Franken aber sicherlich dennoch nicht verstecken.  <p> Ebenso Eintracht Frankfurt. Mit einem 0:0 (in Freiburg) und einem 0:1 (gegen Wolfsburg) legten die die Hessen nicht gerade einen Katapult-Start hin. Und am Samstag wartet die bislang nominell schwerste Aufgabe dieser jungen Saison: Auswärts bei Borussia Mönchengladbach.  <p>  Ist Bruno Labbadia noch der richtige Mann für den HSV? Beim „Sport1 Doppelpass“ wurde darüber heftig diskutiert. (Quelle: Youtube/SPORT1) <p>  Ziel der Ancelotti-Elf muss daher erstmal die Verteidigung des zweiten Tabellenranges sein — am besten mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen gegen den wohl hartnäckigsten Verfolger: PSV Eindhoven. <p>  Mit einer ähnlichen Leistung ist sicherlich auch gegen die auf den fünften Rang abgerutschte Elf von Pal Dardai etwas drin. Denn die Hauptstädter zeigten sich in Leverkusen alles andere als in Schwung. Vor allem in der Kreativabteilung offenbarte die Alte Dame große Mängel.  </pre>


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<pre> Von einem Sechs-Punkte-Spiel im Tabellenkeller wird dann auch der Anfang am späten Samstagnachmittag gemacht; beim auf Platz 17 rangierenden FC Empoli bietet sich Palermo die Chance, dem rettenden Ufer bis auf einen Zähler auf die Schliche zu kommen.  <p> Auf die ganz große Spannung müssen zeitgleich vermutlich auch die Anhänger der Leverkusener Werkself verzichten, die in Anbetracht des bevorstehenden Duells gegen den Titelverteidiger wohl lediglich darauf hoffen können, dass ihr Team im Camp Nou nicht allzu arg unter die Räder kommt.   <p> Am 29. Spieltag wird wohl das passieren, was für viele ohnehin schon seit mehreren Monaten klar ist — der FC Bayern München wird sich zum neuen, alten Meister krönen. <p>  Der Kampf um die Königsklasse ist an Spannung kaum zu überbieten. Borussia Mönchengladbach wird im Duell mit Bayer Leverkusen alles daran setzen, um den vierten Rang und die damit verbundene Teilnahme an der CL-Quali zu verteidigen.  <p> Tweet: Schlangestehen für den Rekordmeister – die Bochumer konnten sich vor Kartenanfragen für das Viertelfinale gegen die Bayern kaum retten.  </pre>


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<pre> Ein kräftezehrendes Programm, das allerdings gerade an Dortmund offenbar spurlos vorbeizugehen scheint. Bereits in der Vorwoche meisterte der BVB die Doppelbelastung, bestehend aus Champions League und Meisterschaft, mit Bravour. Dem 6:0-Kantersieg bei Legia Warschau ließen die Borussen einen weiteren 6:0-Erfolg über Darmstadt folgen.  <p> So ist im vielleicht prominentesten Duell der gesamten Runde die italienische Roma bei Olympique Lyon zu Gast. Hält dabei auch das Achtelfinale, was die Zwischenrunde versprochen hat, knüpft diese Partie unmittelbar an die jüngsten Schützenfeste in der Königsklasse an.  <p>  Das Sommermärchen der Ungarn droht sich dagegen Stand jetzt als eine Eintagsfliege zu erweisen. Nun hofft die Mannschaft von Bernd Storck gegen einen Gast, der vor wenigen Tagen gleichfalls aus der Bahn geworfen wurde, auf Trost. <p>  Die Bedeutung dieser Begegnung liegt weniger in seiner Tradition — das erste offizielle Duell gab es erst 1986 — sondern vielmehr in ihrer Nähe. Gerade einmal 32 Kilometer Luftlinie liegen diese beiden Städte auseinander.  <p> Über einen abschließenden Erfolg der Polen würden sich mit Sicherheit auch die Dänen freuen, denen im Zweikampf mit dem punktgleichen Montenegro jede Schützenhilfe gelegen kommt.  </pre>


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